10 Menschen, denen du im Hostel begegnest

Mann mit Gitarre. Der Luxus eines leeren Hostels. Foto: Boho Hostel Malta.

Der Meisterkoch:

Wahrscheinlich der wertvollste Hostelmitbewohner, denn er veranstaltet regelmäßig Abendessen in Drei-Sterne-Qualität, zu denen alle Gäste eingeladen sind.

Die Mama:

Fragt dich, ob du schon gegessen hast, ermahnt dich, nicht zu viel zu trinken und hält dein Haar, falls du es doch getan hast.

Der Musiker:

Ist nie ohne seine Gitarre unterwegs und erfreut alle mit seinem Gesang.

Die Weltenbummlerin:

Lebt quasi nur noch aus dem Rucksack, war schon überall und gibt die besten Reisetipps.

Der Pseudophilosoph:

Seine Tiefgründigkeit ist ungefähr auf Carpe Diem-Level und er hat immer einen weisen Lebensratschlag aus dem neuesten Sprüchekalender für dich parat.

Die Selbstfinderin:

Hat gerade eine Trennung hinter sich oder den Job gekündigt. Was es auch ist, sie wagt gerade einen „Eat, Pray, Love“-würdigen Neuanfang

Der Rentner:

Findet, dass Hostels keine Altersbeschränkung haben. Er hat entweder die interessantesten Geschichten zu erzählen oder ist jemand, dem man nachts nicht auf dem Gang begegnen will.

Die Chaotin:

Verschwindet häufig unter einem Berg aus Klamotten, weil sie ihre Sonnenbrille mal wieder nicht finden kann.

Der Schläfer:

Macht nicht die Nacht zum Tag, sondern den Tag zur Nacht.

Der Clown:

Hat immer einen Witz parat (auch wenn dieser möglicherweise nur in seiner Muttersprache Sinn ergibt) und ist eine Feierbegleitung, mit der es nie langweilig wird.

Von Fatima Grieser

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