„Bei uns sind schon tiefe und wahre Freundschaften entstanden.“

Portrait „Sprachen- und kulturbegeistert, dynamisch, pflichtbewusst“, so beschreibt Nicola ihre Fachschaft. Foto: Laurence Boms

In der Reihe „Fachschaften im Interview“ erzählt uns Nicola ihre Beweggründe für ein Engagement in der Fachschaftsarbeit.

Was ist Fachschaftsarbeit für dich?

Nicola: Es ist eine wichtige und ernstzunehmende Aufgabe. Wir wollen Studierenden eine Stimme geben. Auch ist es unser Ziel, sich für die Gerechtigkeit der Studierenden einzusetzen.

Warum lohnt es sich, bei euch mitzumachen?

Weil wir ein tolles Team sind. Bei uns sind schon tiefe und wahre Freundschaften entstanden. Wir freuen uns immer darauf, uns gegenseitig bei Sitzungen zu sehen und aktuelle Themen zur Hochschulpolitik zu besprechen. Besonderen Spaß macht es Feste zu organisieren, aber auch Studierende und Dozierende zusammen zu bringen.

Warum bist du eingetreten?

Ich wollte schon immer ein Ehrenamt mit Unibezug machen, da lag die Fachschaft einfach nahe. Aber zuerst war es mir wichtig erstmal anzukommen. Der ausschlaggebende Punkt war die Teilnahme an der Belgienfahrt der Fachschaft am Ende des Bachelors. Meine Motivation war, der Fachschaft mehr Präsenz zu geben.

Was möchtest du uns mitteilen?

Alle, die mitwirken wollen, sind immer herzlich willkommen. Wir sind immer froh über Wünsche, Anregungen und Kritik. Für unsere Altklausurensammlung brauchen wir unbedingt die Mithilfe unserer KommilitonInnen.

Wenn ihr einen Wunsch frei hättet…

Im Moment würden wir uns sehr über neuen Zuwachs freuen, da viele von uns gerade ihr Studium beenden oder im Ausland sind. Von anderen Fachschaftsmitgliedern wurde auch schon mal der Wunsch nach mehr Engagement von den Studierenden, die über Vorlesungen und Seminare hinausgeht, geäußert. Außerdem wünsche ich mir persönlich, dass einige Kurse nicht immer so überfüllt wären.


fs-romanistik.phil-fak.uni-koeln.de


Von Regina Klass

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